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Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare.
Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte.
Für die Tapferen ist sie die Chance.

(Victor Hugo)

Deutsche Cannabis


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Deutsche Cannabis


Die Deutsche Cannabis AG ist die erste europäische Private Equity-Gesellschaft für die Cannabis-Industrie.

Aus der seit dem Jahr 2000 börsennotierten F.A.M.E. AG ist die erste europäische Beteiligungsgesellschaft für Unternehmen der Cannabis-Industrie erwachsen: Die Deutsche Cannabis AG.

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Green-Rush


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Green-Rush


Nach dem Gold-Rush nun der Green-Rush

Die US-amerikanische Cannabis-Wirtschaft steht erst am frühen Anfang einer geradezu dramatischen Wachstumsphase. Mit der Freigabe von Cannabis für den Freizeitkonsum am 1.Januar 2014 in den beiden Bundesstaaten Colorado und Washington State fiel der Startschuss für unzählige innovative Start-Up-Unternehmen in den USA; die Entwicklung dieses Booms voranzutreiben. Nachdem der Umsatz im Bereich medizinischer Cannabisanwendungen 2013 noch auf etwa 1.5 Milliarden $ geschätzt wurde, geht das führende Branchennetzwerk Arc View Group für 2018 bereits von 10 Milliarden $ aus. Und nimmt mit dieser Prognose eine ausgesprochen konservative Haltung ein: So taxiert etwa Bloomberg allein den US-Markt auf bis zu 45 Milliarden $, wenn Cannabis landesweit legalisiert ist.

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Aufbau


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Aufbau


Aufbau eines Beteiligungsportfolios

Auf der außerordentlichen Hauptversammlung der F.A.M.E. AG wurde unter anderem die Durchführung einer Barkapitalerhöhung beschlossen.  Nach der nun erfolgten Eintragung der Beschlüsse zu den Kapitalmaßnahmen ins Handelsregister wird die Gesellschaft in Kürze die Formalitäten zur Umsetzung der Barkapitalerhöhung bekanntgeben. Mit der erfolgreichen Umsetzung dieser Kapitalmaßnahme wird die Verwaltung mit dem Aufbau eines Beteiligungsportfolios beginnen. Durch den engen Informationsaustausch mit amerikanischen Partnern verfügt die Deutsche Cannabis über die Möglichkeit, frühzeitig aussichtsreiche, aber noch nicht börsennotierte Unternehmen zu identifizieren und von der Wertentwicklung dieser Gesellschaften überproportional zu partizipieren.

Zwar gibt es eine ganze Reihe bereits börsennotierter Unternehmen in den USA, die sich mit dem Anbau oder dem Verkauf Cannabis-basierter Produkte beschäftigen. Es fällt allerdings auf, dass diese Geschäftsmodelle zumeist erkennbare Schwächen aufweisen und die Bewertungen darüber hinaus auch nach einer weitreichenden Marktkorrektur ambitioniert erscheinen. 

Beteiligungen an noch nicht notierten Unternehmen sind daher überzugewichten. Das Augenmerk wird bei der Beteiligungsauswahl auf dem Grad der Innovation, den verantwortlichen Personen und auf dem kommunizierten Exit-Szenario liegen. Ein Exit binnen 24 Monaten soll überwiegend wahrscheinlich sein.